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Momentaufnahmen – Reiseeindrücke mal anders…


…Europapark und Rulantica – Teil 2


Habe ich schon geschrieben, welches Hotel wir dieses Mal zu unserem zweiten Zuhause erklärt hatten? Generell haben alle Hotels die Kategorie 4-Sterne Superior (Ausnahme ist „El Andaluz“ mit 4-Sternen), aber auch für den kleineren Geldbeutel bietet die Familie Mack mit dem Camp Resort und dem Europapark Camping wirklich schöne Alternativen. Alle Hotels und ihre Zimmer sind sehr detailverliebt nach dem jeweiligen Thema ausgestattet und die jeweilige Atmosphäre nimmt einen sofort ein. Wir waren zum ersten Mal im neuen Hotel KRØNASÅR (Eröffnung im Mai 2019), dessen Thematisierung „Nachts im Museum“ ist…und dieses ist in wunderbarer Weise sehr gelungen. Vom Betreten der Lobby über die Zimmer bis zu den gastronomischen Einrichtungen haben wir uns wirklich so gefühlt als ob wir durch ein Museum wandeln, dazu die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter, hier kann man sich (wie in allen anderen Hotels) wirklich sehr wohlfühlen.

Den größten Vorteil dieses Hotels haben wir dann natürlich am zweiten Tag genutzt. Denn es steht direkt am neuen Wasserpark Rulantica und bietet seinen Gästen einen separaten und früheren Eintritt. „Auf ins Snorri-Land“, diesen Satz unseres Enkels haben wir seit dem Aufwachen wohl 100 Mal hören müssen. Das Maskottchen, ein kleiner liebeswert frecher Oktopus, ist bestimmt der Liebling aller Kinder und so gehört natürlich eine Snorri’s-Saga-Fahrt zu unseren ersten und schönsten Eindrücken in diesem 32.600 Quadratmeter Indoor-Park. TRØLLDAL bietet gerade für die Kleinsten eine wunderschöne eigene Wasserwelt mit Rutschen und vielen Möglichkeiten, sich im und am Wasser zu beschäftigen.

Insgesamt umfasst Rulantica 25 Attraktionen, darunter 17 Rutschen, die eine Menge Spaß für große und kleine Menschen versprechen. Die meisten Rutschen werden mit verschiedenen Reifen befahren, die mit Ausnahme von VINTER RYTT und SVALGUR RYTT auch selber nach oben getragen werden müssen. Dieses kann im Einzelfall schon mal etwas anstrengend sein, aber die atemberaubenden Fahrten entschädigen jede Strapaze. Uns haben besonders die unterschiedlichen Varianten des „Rutschens“ fasziniert, verbunden mit der angenehmen Tatsache, dass man gerade als Paar eigentlich fast alles zusammenfahren kann…also im wahrsten Sinne den gemeinsamen Fahrspaß erlebt.

Es ist außerdem interessant wie man das Element Wasser noch nutzen kann. Neben einem klassischen Außenbereich gibt es noch eine Wildwasser-Strecke zu durchschwimmen und am SKIP STRAND zu Fuß das Wasser zu überqueren. Nicht minder viel Spaß hatten wir im Wellenbad, eben noch ruhig erscheint das Becken, doch mit Ertönen eines „Schiffshorn“ werden hier mannshohe Wellen erzeugt, die man mittendrin oder am Rande genießen kann. An dieser Stelle möchte ich einmal lobend die vielen Mitarbeiter erwähnen: Von der Begrüßung bis zum Ausgang und natürlich vor allem an den verschiedenen Attraktionen wurden wir von fröhlichen Mitarbeitern begrüßt und betreut, die sich fachkundig um alle Belange der Besucher gekümmert haben. Wir haben uns jederzeit, gerade mit einem Kleinkind, sicher und behütet gefühlt.

Unser Fazit am Abend, nachdem wir wirklich alles selber – inklusive Poolbar - ausprobiert hatten, war ein riesengroßes „WOW“ und die Feststellung, dass wir sicherlich nicht zum letzten Mal einen Tag hier verbracht haben.

(Bilder: © Europapark)






…Europapark und Rulantica – Teil 1

Dieses Mal waren wir im wahrsten Sinne mit „Kind und Kegel“ für einen Kurztrip im Europapark (Rust) und der neueröffneten Wasserwelt Rulantica. Ich muss ja zugeben, dass wir ausgesprochene Fans des Europaparks sind und diesen regelmäßig mindesten zweimal im Jahr in der Sommersaison besuchen. Aber gerade die Öffnung in der Winterzeit und die damit verbundene Weihnachtsstimmung haben noch einmal einen ganz besonderen Reiz…

Könnt Ihr Euch vorstellen welche wunderbare weihnachtliche Atmosphäre mit über 3.000 Tannenbäumen gezaubert werden kann - alle weiß besprüht und mit Lichterketten sowie Christbaumkugeln dekoriert. Dazwischen zischt und knistert an verschiedenen Stellen immer wieder ein Lagerfeuer, das zum gemütlichen Verweilen einlädt, gerne auch mit Glühwein oder Kinderpunsch. Besonders ist auch das Riesenrad, das im portugiesischen Bereich aufgebaut ist. Wir genießen jedes Mal die romantische Fahrt, gerade wenn bei einbrechender Dunkelheit der Park von oben seine ganze winterliche Schönheit zeigt.

Alle Shows sind wie immer hochkarätig und haben natürlich das Thema Weihnachten und Winter aufgegriffen, gerade die Eisshow verzaubert seine Zuschauer mit weltmeisterlichen Läufern und wunderschönen Kostümen. Apropo „Eis“: Ein Highlight einer jeden Winteröffnung ist die große Eisskulpturen-Ausstellung in der Spanischen Arena. Dieses Jahr laden die Piraten aus Batavia in einer Halle bei minus acht Grad zu einer Reise in ihre Welt ein. Wir staunen immer wieder mit wie viel Details die über 30 bis zu vier Meter große Eisskulpturen entstanden sind.

Ganz besonders kann ich Euch das Weihnachtsspektakel am Ende des Tages auf dem See empfehlen. Diese kleine zauberhafte Geschichte mit Musik, Lichtermeer und Feuerwerk und vor allem die leuchtenden erstaunten Augen unseres 3jährigen Enkels als der Weihnachtsmann tatsächlich über dem See „angeflogen“ kam…da war der Weihnachtszauber wirklich angekommen. Gerne nehme alle Besucher die Einladung von Ed Euromaus an auch noch die Winter Starlight Parade zu besuchen, die nur wenige Meter vom See vorbeikommt. Sehr liebevoll und aufwendig sind sowohl die Wagen als auch die Akteure mit tollen Leuchtkostümen gestaltet und verbreiten im ganzen Park eine fröhliche Weihnachtsstimmung. Am Ende der Parade bringen dann Ed, Edda, Böckli, Eurofant und Louis mit Hilfe der Besucher und des Weihnachtsmanns den riesigen Weihnachtsbaum am Luxemburgischen Platz noch zum Erstrahlen.

Aber auch die Achterbahn-Junkies unter Euch kann ich beruhigen, fast alle Attraktionen wie z.B. Blue Fire, Silverstar oder auch Wodan sind im Winter geöffnet (allerdings wetterabhängig).



…Bahrain

Oh wie schön ist Manama. OK, ich weiß der Originaltitel von Janosch hat so gar nichts mit der Hauptstadt von Bahrain zu tun. Aber ein wenig wie in einem modernen Märchen kommt man sich schon vor, wenn man in dem Königreich im Persischen Golf landet. Einige kennen den Flughafen vielleicht als (Zwischen)Stopp auf dem Weg nach Südost-Asien, doch das Land hat so viel mehr zu bieten inkl. der Möglichkeit sich auch einmal nur zu entspannen.

Bahrain ist flächenmäßig etwa so groß wie Hamburg, daher empfiehlt sich ein Aufenthalt von 3-5 Tagen, was bei einer Flugzeit von ca. 6 Stunden auch gerne ein Ziel für ein verlängertes Wochenende sein kann. Gerade die Zeit von November bis März ist angenehm, da hier die Temperaturen um 25°C liegen. Wir waren Ende Januar 2019 in diesem wunderbaren Land und haben erfahren können, wie angenehm hier Moderne auf Tradition trifft.

Um die interessantesten Orte des Inselstaates kennenzulernen, reicht ein Tagesausflug, den wir mit Gosaibi Travel erleben durften. Sehenswert ist auf jeden Fall die Altstadt von Manama mit seinem Souk (Basar) Bab al-Bahrain, Tree of Life (mit Fahrt durch die Wüste), Qal’at Bahrain (UNESCO Welterbe) und das Nationalmuseum. Als Geheimtipp möchte ich Ihnen gerne Muharraqs Traditionelle Häuser ans Herz legen. In den engen Gassen erleben Sie hinter kunstvoll geschnitzten Holztüren sehr eindrucksvoll die verschiedensten Aspekte des kulturellen und historischen Erbes von Bahrain.

Wir hatten das Glück im Ritz-Carlton zu übernachten und die wunderbaren Annehmlichkeiten dieses 5-Sterne-Hotels zu erleben. Hier fühlt sich jeder Gast wirklich als „König“. Aber es besteht auch in (fast) jeder anderen Hotelkategorie die Möglichkeit neben entspannten Tagen am Strand auch angenehme Nächte zu verbringen.

 

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